Das Renaissance-Epitaph von Erasmus Neustetter

Das Epitaph hat bei der Profanierung der St. Gangolfskirche in der Nazizeit seinen Ehrenplatz auf der rechten Seite des Langhauses vor dem Chor verloren und wurde auch nach dem Krieg auf dem Dachboden der Kirche belassen.

Hier wurde es nur hin und wieder von einem Heimatforscher oder Kunstkenner, der von seinem Vorhandensein wusste, abgestaubt und bewundert.

Das sollte Mitte 1967 anders werden: Bürgermeister und Stadträte haben dem Ersuchen von Domkapitular Prälat Dr. Dr. Freiherr. von Pölnitz, dem Direktor des Diözesanmuseums in Bamberg zugestimmt, das Epitaph als Leihgabe dem Museum zur Verfügung zu stellen. Allerdings wurde die Bitte von zehn Jahre auf fünf Jahre beschränkt. Das bedeutende Kunstwerk sollte so - zumindest vorübergehend - einen würdigen Platz erhalten. Das Diözesanmuseum hatte auch einer Restaurierung zugesagt.

Das Epitaph im Detail
Zum Künstler Erasmus Neustetter
Die Rückführung des Epitaphs in die Gangolfskirche

De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.