Stromversorgung Hollfeld

Nachdem 1901 die Stadt Hollfeld die Puffsche Mühle – auch Fischmühle genannt – erwarb, wurde die Wasserkraft der Kainach zum Antrieb einer Wasserpumpe für die öffentliche Wasserversorgung und zum Antrieb eines Generators für die Stromversorgung der Privathaushalte und der Straßenbeleuchtung genutzt. 1902 belieferte die Stadt Hollfeld ihre Bürgerinnen und Bürger zum ersten mal mit elektrischer Energie. Heute betreibt die Stadt Hollfeld ein Stromnetz mit ca. 9 km Mittelspannungskabel, 13 Trafostationen und ca. 30 km Niederspannungskabel.

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Beratung im Rathaus Hollfeld:
Mo.-Fr. 8.00-12.00 Uhr, Do. 14.00-18.00 Uhr und nach Vereinbarung

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