Allgemeines zu den Stadtwerken

Im Jahr 1901 erwarb die Stadt Hollfeld die Puffsche Mühle auch Fischmühle genannt für 15.000 Mark. Die Wasserkraft der Kainach wurde von der Stadt zum Antrieb einer Wasserpumpe für die öffentliche Wasserversorgung und zum Antrieb eines Generators für die Stromversorgung der Privathaushalte und der Straßenbeleuchtung benötigt.
Im Jahr 1902 belieferte die Stadt Hollfeld ihre Bürgerinnen und Bürger zum ersten mal mit elektrischer Energie. Das war der Anfang der städtischen Stromversorgung in Hollfeld.

Heute betreibt die Stadt Hollfeld ein Stromnetz mit ca. 9 km Mittelspannungskabel, 13 Trafostationen und ca. 30 km Niederspannungskabel.

Versorgt werden ca. 1500 Entnahmestellen (Haushaltskunden, Landwirtschaft und Gewerbekunden) die zusammen im Jahr über 9 Millionen kWh Strom verbrauchen.

 

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