Die Ursprünge der Salvatorkirche reichen bis in das frühe
Mittelalter zurück. Die älteste Kirche Hollfelds lag früher außerhalb der Stadtmauern.
Sie gehörte damals zur Urpfarre Königsfeld und somit zum Bistum Würzburg. Im Jahr 1007
erfolgte die Neugründung der Hollfelder Pfarrei. |

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Geöffnet ist die Salvatorkirche von 8.00 bis ca. 19.00 Uhr.
Auch heute werden noch im Mai und Juni Wallfahrten in die Hollfelder Salvatorkirche
unternommen. |
Die Wallfahrt nach Hollfeld ist die einzige Salvator-Wallfahrt im
Erzbistum Bamberg. Eine Legende, die sich um die Entstehung der Wallfahrt rankt,
berichtet, dass an der Stelle der heutigen Wallfahrtskirche eine Eiche gestanden haben
soll. Als sich ein Mann unter dem Baum ausruhte und unter Tränen mit seinem schweren
Schicksal haderte, erschien ihm Christus mit Kreuz und Dornenkrone. Der Gottessohn sprach:
"Du beklagst dich über dein Kreuz und glaubst es sei schwer. Siehe! Ich trage
deinetwegen nun schon lange mein Kreuz. Trage das deinige mit Geduld, denn ich nehme dich
bald zu mir." Daraufhin errichteten gläubige Bürger am Ort der Christuserscheinung
die erste Salvatorkapelle der Stadt.
aus: Hollfelder Blätter, Arbeitskreis für Heimatforschung
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