Schauspieler und Sänger für das Kindermusical “Staunende Augen“ gesucht
Schauspieler und Sänger sucht die Musikschule der Stadt
Hollfeld für ihr Kindermusical „Staunende Augen“, das sich
an Kinder im Alter von 6-13 Jahren richtet. Musiklehrerin Barbara
Kießling bietet Probestunden an und ist für weitere Informationen
unter Tel. 0921/83066 erreichbar.
Elternabend zur musikalischen Früherziehung MFE.
Musiklehrerin Barbara Kießling lädt am Dienstag, den 21. September
um 19.00 Uhr ins Wittauerhaus ein, zu einem Elternabend
für Interessierte an der Musikalischen Früherziehung.
Unter dem Motto „Spaß an Musik“ werden 4-6 jährige Kinder
tänzerisch, motorisch und musikalisch gefördert. Weitere Informationen
bei Barbara Kießling unter Tel. 0921/83066.
Fächerangebot im kommenden Schuljahr
Die Musikschule der Stadt Hollfeld möchte auf ihr Fächerangebot
im kommenden Schuljahr aufmerksam machen.
Schulleiter Klaus Hammer unterrichtet die Blechblasinstrumente
wie Trompete, Posaune, Horn und Tuba, leitet die Nachwuchsbläsergruppe
sowie den Bläserklassenunterricht an der
Volksschule. Katja Nowak-Lotze unterrichtet Querflöte, Blockflöte
und Musikgarten, Ileana Iglesias unterrichtet Klarinette
und Saxofon, Barbara Kiessling bildet in den Grundfächern
musikalische Früherziehung und Orffschulwerk aus, unterrichtet
Blockflöte, Klavier, Gesang, Schlagzeug und leitet den Kinderchor.
Thomas Schimmel unterrichtet Klarientte, Saxofon,
Klavier und Jazz-Stilistik und Stefan Wolf unterrichtet Gitarre, EGitarre,
E-Baß, Cello, Geige, bildet in den Bläserklassen aus und leitet die Schulband
sowie die Jazz-Combo. Die Richtlinien des VDM, Verbandes Deutscher
Musikschulen, dessen Mitglied die Musikschule Hollfeld ist, empfehlen
die Teilnahme an der musikalischen Früherziehung mit folgendem
Hintergrund. Hinter fröhlichen, spannenden Geschichten verbergen sich
ganz viele musikalische Spielideen für Kinder im Alter zwischen 4 und 6
Jahren, die sie in ihrer ganzen Persönlichkeit, aber auch an zahlreichen
Instrumenten tänzerisch, motorisch und intellektuell fördern. Die Kinder
werden nach und nach spielerisch an die Notenschrift und alle
Instrumentengruppen herangeführt. Mit viel Spaß wird bei
Früherziehungslehrerin Barbara Kießling miteinander gesungen. Wer sein
Kind auch vor diesem Alter fördern möchte, hat an der Musikschule bei
Musikpädagogin Katja Nowak-Lotze Gelegenheit mit dem Musikgarten Konzept
für Kinder im Alter von 18 Monaten bis 3 Jahren in Begleitung eines
aktiv mitwirkenden Erwachsenen einzusteigen. Alle Instrumentalangebote
und Kurse beginnen nach den Sommerferien im September mit einer
vierteljährigen Probezeit. Informationen unter der Tel.Nr. 09274/98026,
Anrufbeantworter.
Zu wenig Platz in der Kirche
Adventskonzert der Musikschule mit guten Leistungen und viel Publikum
Nicht für alle Gäste bot die evangelische Friedenskirche Hollfeld
Platz, um dem Adventskonzert der Musikschule zu lauschen. Natürlich schaffen so viele
Zuhörer und so viele Musizierende eine flirrende Atmosphäre der Unruhe, aber
bewundernswert abgeklärt stellten sich die Kinder den bis zum Schluss aufmerksamen Ohren
der Zuhörer und ihren nicht immer einfachen Stücken.
Dass "Morgen kommt der Weihnachtsmann" oder "Ihr Kinderlein kommet"
gleich mehrmals zu hören war, ist dann verzeihlich, wenn der Elternstolz sich immer
wieder entfachen lässt. Den Beginn machten S. Neuberger auf der Sopranblockflöte,
begleitet von C. Neuner am Klavier mit dem "Weihnachtskonzert", einem barocken
Instrumentalstück.
Dann füllte sich der Altarraum, von einem Spot beleuchtet, mit ganz vielen, ganz jungen
Querflötenschülerinnen, die "Vom Himmel hoch", "Es ist ein Ros
entsprungen" und "Tochter Zion" spielten. Mit Glockenklang und Kerzenschein
spielten dann die jungen Kinder der Musikalischen Früherziehung. M. Schnörer und M.
Bächmann musizierten auf ihren Trompeten, M. Schultheiß und H. Gebhardt konnten mit
ihren Klavierstücken genauso gefallen wie J. Zahner auf der Flöte bei "Leise
rieselt der Schnee", begleitet von B. Kießling auf dem Klavier. I. Bergmann, M.
Weiß und T. Appel spielten zwei Lieder auf ihren Gitarren, während J. Neubauer, M.
Hutzler und P. Dittmar auf Gitarre und E-Bass ein Menuett und einen Ländler vortrugen. Da
ihre dritte Partnerin nicht konnte, mussten siech die Blockflötenmädchen A. Görl und I,
Franksdottir im Programm beschränken.
Jetzt wurde es spannend, als mit E. Schrenker, I. Kerschbauner, C. Neuner und I. Hofmann
vier junge Damen mit Alt- und Tenorsaxofonen die Bühne betraten und vier Weihnachts- und
Hirtenlieder zum Besten gaben. Kein leichter Stand für den Vortrag von J. Böhm auf der
Trompete, doch mit einer tadellosen Leistung bei der "Schottischen Tanzweise"
und dem swingenden "Santa Claus is coming to town" war ihm der Beifall gewiss.
Auch M. Amschler auf dem Bariton konnte mit sauberer Technik in den schnellen
Achtelläufen beim "Valse Caprice" von Walter Beeler überzeugen. Bevor T.
Kestler mit zwei Sätzen aus der "Suite Miniature" auf der Klarinette seien
Reifegrad demonstrierte, spielten J. Seiler, A. Stadter und M. Bezold "Guter braver
Nikolaus" und P. Neuner ließ leise den Schnee rieseln sowie die Glöckchen klingeln.
Satten Blechbläserklang brachten V. Götz und F. Appel, beide Trompete sowie M. Neuner,
Tenorhorn mit dem "Alla Marcia" und dem gefühlvollen "Swing low, sweet
chariot" in die Kirche. M. Hutzler mit einer "Sarabande" und S. Lindner mit
"The Island of Aran", geschrieben von Maria Linnemann, zeigten die bezaubernde
Akustik der Gitarre im Kirchenraum. Showreif präsentierten A. Schmitt, A. Neuner, L.
Panitz und J. Schultheiß "Jingle Bells" zu viert am Piano.
Dass 230,00 Euro zugunsten der Adventssammlung "Brot für die Welt" gespendet
wurden, freute neben Pfarrer Oehmke auch den Musiklehrer Klaus Hammer.

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