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Geschichte der Stadt Hollfeld

1017
  • erstmals urkundlich erwähnt
  • Heinrich der II. tauscht die Würzburger Altzehnten um "Holevelt" für Bamberg ein
1329
  • wird das "oppidum holuelt" als Stadt genannt
1348
  • Hollfeld erhält die Bezeichnung "castrum" mit der Funktion als bischöfliche Landesburg
1419
  • als bedeutender Straßenknotenpunkt mit Geleit genannt
1430
  • im Hussitenkrieg wird Hollfeld abgebrannt
1464
  • Werner v. Aufseß, Domherr zu Bamberg, stiftet das St. Bartholomäusspital
  • Conrad v. Aufseß erhält Stadt und Amt Hollfeld als Amtmann lehensweise
1496
  • St. Salvator-Stiftung von Konr. Schlemmler
1552, 1632
  • Markgräflerkrieg, Hollfeld wird 2 mal geplündert und in Schutt und Asche gelegt
  • die Schweden brennen Hollfeld nieder
1650, 1664
  • Wiederaufbau der Pfarrkirche und des Turmes
  • Wiederaufbau des St. Bartholomäusspitals
1704
  • St. Salvator-Wallfahrtskirche wird von J.L. Dietzenhöfer erbaut
1724
  • großer Stadtbrand, Einäscherung der gesamten oberen Stadt mit dem alten Pfarrhaus
1744
  • Rathausbau an der Stelle des sog. Kaufhauses am oberen Markt
1776/77
  • die durch den Stadtbrand schwer beschädigte Pfarrkirche wird abgerissen und wieder aufgebaut
1804
  • Entstehen der beiden Landgerichte Hollfeld (Waischenfeld) und Ebermannstadt
1826
  • die profanierte St. Gangolfkirche kommt in den Besitz der Stadt und wird wieder zum Gottesdienst verwendet
1839
  • Lorenz Schmötzer - stiftet für das Bürgerspital und Einrichtung von Pfründen
1904
  • Einweihung der Eisenbahn Bayreuth - Hollfeld
1934
  • Freibad im Kainachtal wird gebaut
1945
  • Stadtpfarrei, Dekan Geistl. Rat Kurt Weirather rettet Hollfeld vor der Zerstörung durch die Amerikaner
1958
  • Volksschulneubau am Graben
1964
  • Auflösung des Amtsgerichts Hollfeld
1971
  • Errichtung der Gesamtschule Hollfeld
1972
  • Gebietsreform - Auflösung des Landkreises Ebermannstadt und Eingliederung in den Landkreis Bayreuth
  • Bildung einer Grossgemeinde durch Angliederung von 8 Gemeinden: Drosendorf, Freienfels, Kainach, Schönfeld, Stechendorf, Treppendorf, Weiher, Wiesentfels
  • Abbau der Eisenbahnlinie Hollfeld-Bayreuth
1976
  • Bau des städtischen Kindergartens
1978
  • Stadt Hollfeld wird als Erholungsort staatlich anerkannt
  • Eingliederung der Gemeinden Krögelstein und Tiefenlesau in die Stadt Hollfeld
  • Verwaltungsgemeinschaft Hollfeld wird mit den Mitgliedsgemeinden Aufseß, Plankenfels und der Stadt Hollfeld gebildet
1984/87
  • Sanierung des Alten Rathauses und des Wittauerhauses
1993
  • Einweihung der Museumsscheune
1995
  • Bau des Kindergartens St. Otto
1995
  • Gründung der Musikschule Hollfeld
2000
  • Sanierung des Freibades
  • Gründung und Eröffnung vom  "Kunst & Museum"
2000/01
  • Generalsanierung der Gangolfkirche
2001
  • Einweihung "Kunst und Kultur im Gangolf"
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nähere Informationen zu unserer Geschichte erhalten Sie im Heimatbuch
"650 Jahre Stadt Hollfeld"
herausgegeben von der Stadt Hollfeld


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